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Tipp: Radtouren mit Kindern

Tipp: Radtouren mit Kindern

(rf) Wer mit Kindern in der Freizeit oder in den Ferien Radtouren plant, sollte darauf achten, dass auch der jüngste Radler die Etappe bequem schafft und mithalten kann. Generell sollten möglichst verkehrsarme Routen gewählt werden, rät der ADAC. Sinnvoll ist es auch, die Route mit den Kindern zusammen zu planen, das macht Spaß und motiviert. Für Groß und Klein gilt gleichermaßen: die richtige Ausrüstung ist das A und 0. Das Fahrrad muss passen. Der Lenker muss aufrecht sitzend leicht mit den Armen zu greifen sein, ebenso die Vorderbremse. Außerdem sollen beide Beine bequem den Boden erreichen. Ein Fahrradhelm ist unverzichtbar, auch hier ist die richtige Größe entscheidend. Ein Helm, der zu locker sitzt oder am Kopf drückt, ist nicht geeignet. Der Helm sitzt richtig, wenn die Seitenriemen links und rechts am Ohr vorbei laufen und fest aufliegen. Vor der Radtour sollte ein Check durchgeführt werden, bei dem Bremsen, Luftdruck, Beleuchtung und Katzenaugen kontrolliert werden. Während der Fahrt ist es wichtig, die Kinder nicht aus den Augen zu verlieren. Besonders im Straßenverkehr sollten die Kleinen in die Mitte genommen werden, so können sie sich an ihrem Vordermann orientieren und vom Hintermann beaufsichtigt werden. Das gibt dem Kind ein sicheres Gefühl. Die Geschwindigkeit sollte sich am langsamsten Mitglied orientieren, vor allem bei kleineren Kindern sollten einigen Verschnauf- und Spielpausen eingelegt werden. Der ADAC rät bei Radtouren mit Kindern folgende Sachen unbedingt mitzunehmen: wetterbeständige (und warme) Kleidung, Proviant und Getränke, Werkzeuge für einfache Reparaturen, Notfallapotheke, Sonnen- und Mückenschutz, Spielzeug wie Bälle, Frisbee, Schmusetier.


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