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Chartervarianten von Segelyachten

Chartervarianten von Segelyachten


Bareboat Charter
Eine Segelyacht wird ohne Begleitung gechartert. Der Skipper ist verantwortlich für das Schiff und die Mannschaft. Segel- und Manövrier-Erfahrung sind wichtig. Eine ausführliche Schiffsübergabe und eine detaillierte Einweisung des Vercharterers sind wichtig. Vorteil: Revier, Tempo und Törnplanung können individuell gestaltet werden.

Flottillencharter
Eine Gruppe von fünf bis zehn Yachten fährt die gleiche Route. Die Schiffsführer führen das Schiff eigenverantwortlich, können aber – wenn nötig – Hilfe in Anspruch nehmen. Abends trifft man sich am gemeinsamen Ankerplatz oder im Hafen. Vorteil: Flottillensegeln kombiniert die Sicherheit einer Gruppe mit individuellen Segeln einer Yacht.

Charterregatten
Fun-Regatten bilden einen Mix aus Charterurlaub und entspannter Regatta-Segelei. Derzeit werden Reisen zu mehr als 30 Fun-Cups in aller Welt angeboten. Das Angebot reicht von der eintägigen Kurz-Regatta bis zu 1000-Seemeilen-Regatta.

Chartern mit Skipper und Crew
Eine Yacht wird unter Führung eines angeheuerten Schiffsführers gefahren. Der professionelle Skipper trägt die alleinige Verantwortung. Diese Form des Charters ist ideal für alle, die wenig Segelerfahrung haben, das Revier nicht ausreichend kennen oder während des Törns mehr relaxen wollen.

Kojencharter
Die Form des Charterns ist ideal für Einzelpersonen. Hier wird eine „Koje“ an einem organisierten Törn gebucht. Kojen-Charterer sind meist Einsteiger in den Segelsport, die unter Gleichgesinnten Erfahrungen sammeln wollen.


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