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Flüge: Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck

Flüge: Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck

(rf) Seit Ende April 2011 gibt es Veränderungen bei der Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck kommen. Diese gelten aber nur für Fluggäste, die ihren Flug außerhalb der Europäischen Union (EU) starten und in die EU fliegen wollen. Diese besteht für Transfereisende, sofern sie ihre Flüssigkeiten im Sicherheitsbereich oder während des Fluges mit einer Nicht-EU- Fluggesellschaft gekauft haben, unabhängig von der Volumenmenge die Möglichkeit diese mitzunehmen.

Dazu müssen allerdings folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
- Die Flüssigkeiten wie beispielsweise Alkohol, Rasierschaum oder Haargel müssen im Sicherheitsbereich, also nach der Bordkartenkontrolle, gekauft sein.
- Die Waren müssen mit Quittung in einem verschweißten, unbeschädigten Sicherheitsbeutel verpackt sein.
- Die Waren dürfen nach dem Kauf nur innerhalb der folgenden 36 Stunden im Handgepäck transportiert werden.

Fluggäste, die umsteigen und von einem EU-Flughafen aus weiterfliegen wollen, müssen ihre Flüssigkeiten getrennt vom Handgepäck zu einer stichprobenartigen Kontrolle auf Ungefährlichkeit vorlegen.Die zu kontrollierende Flüssigkeit wird dabei vom Sicherheitspersonal entnommen und überprüft. Ungefährliche Flüssigkeiten werden nach Kontrollende in einen neuen Sicherheitsbeutel verpackt und dem Fluggast ausgehändigt. Legt der Reisende einen beschädigten Sicherheitsbeutel vor oder kann die Ungefährlichkeit der Flüssigkeiten bei der Kontrolle nicht garantiert werden, dürfen diese nicht mit in die Flugzeugkabine genommen werden.