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Sint Maarten

Cocktail with View im Holland House (Philipsburg)
Cocktail with View im Holland House (Philipsburg) (Foto: St. Maarten Tourist Bureau)

Sint Maarten

Die Karibikinsel vereint holländische Lässigkeit mit französischem Savoir-Vivre, denn die Insel ist zweigeteilt – neben dem eigenständigen Land des niederländischen Königreichs St. Maarten, gehört der nördliche Teil Saint Martin als Überseegebiet zu Frankreich. Es ist eine faszinierende Mischung, bei der europäische Kultur mit karibischem Flair verschmilzt.

Ein tropisches Paradies mit entspannter Atmosphäre, perlweißen Sandstränden, lukullischen Köstlichkeiten, leckeren Cocktails und aufregenden Abenteuer in den grünen Oasen von The Friendly Island. Der niederländische Teil ist ein wenig amerikanisch angehaucht – das liegt wohl auch an der Nähe zu den USA.

Ocean Blue
Ocean Blue (Foto: St. Maarten Tourist Bureau)

Philipsburg

Philipsburg ist die Hauptstadt des niederländischen Inselteils. Eine eher gemütliche Stadt mit zahlreichen Geschäften sowie Restaurants, Bars und Hotels. Der Boulevard von Philipsburg, auch „Boardwalk“ genannt, ist das pulsierende Herz der Stadt. Die 900 Meter lange Straße liegt am Maho Beach und lockt mit Geschäften jeglicher Art sowie mit unzähligen Restaurants und Cafés. Entlang der Front Street kann man farbenfrohe Straßenkunst an den Wänden betrachten; dort befindet sich ebenso das beeindruckende Gerichtsgebäude und das Guavaberry Emporium, in dem der lokale Guavaberry-Rum hergestellt wird.

Seafood-Genuss im Insel-Restaurant
Seafood-Genuss im Insel-Restaurant (Foto: Carla Marconi)

Kulinarisches

St. Maarten ist bekannt als die kulinarische Hauptstadt der Karibik. Mit mehr als 400 Restaurants ist die Auswahl enorm. Besucher können täglich kulinarische Spezialitäten unterschiedlicher Couleur genießen. Aufgrund der Vielfalt an Kulturen auf der Insel ist auch die Auswahl bunt gefärbt: Neben europäischen, finden sich auch afrikanische, karibische und asiatische Einflüsse in der einzigartigen Küche der Insel.

Relaxen am karibischen Traumstrand
Relaxen am karibischen Traumstrand (Foto: Michael Stavaridis)

Strände

Es gibt 37 Strände, an denen man Sonne, Meer und Strand in vollen Zügen genießen kann. Great Bay Beach beispielsweise ist ein drei Kilometer langer Strand direkt vor Philipsburg und lässt sich gut mit einem Bummel durch die Inselhauptstadt kombinieren. Wer es ruhiger mag, sollte sich auf keinen Fall die Bucht von Guana entgehen lassen. Von dort aus gelangt man in weniger als einer Stunde zu den natürlichen Schwimmbädern in der Bucht von Genf. Actionreicher geht es am Dawn Beach und Mullet Beach zu, wo man die Unterwasserwelt von St. Maarten beim Schnorcheln oder Tauchen erkunden.

Blick auf die Mullet Bay
Blick auf die Mullet Bay (Foto: St. Maarten Tourist Bureau)

Hotspot Maho Beach

Maho Beach ist der wohl berühmteste Strand der Insel. Eine Top-Fotolocation. Flugzeuge starten und landen unmittelbar über dem Wasser. Die Power der Airlines, die dort entlang fliegen, ist deutlich hör- und spürbar - besonders wenn eine KLM-Maschine Kurs auf St. Maarten nimmt. Ein spektakuläres Erlebnis, aber auch nicht ganz ungefährlich.

Blauer Kranich im Tiefflug
Blauer Kranich im Tiefflug (Foto: St. Maarten Tourist Bureau)

Naturpools

Wer die verborgenen Schätze von St. Maarten erkunden möchte, sollte einen Spaziergang zu den natürlichen Pools unternehmen. In rund 30 Minuten kann man den Devil’s Cupper Trailhead, der entlang der Küste von Guana Bay verläuft und nicht allzu schwierig ist, erwandern. An klaren Tagen hat man unterwegs einen tollen Blick auf die Nachbarinsel St. Barts und auch auf braune Pelikane, den Nationalvogel St. Maartens.

Ins Blau eintauchen
Ins Blau eintauchen (Foto: St. Maarten Tourist Bureau)

Wassersport

St. Maarten ist ein Paradies für Wassersportler. Beim Tauchen entlang der Felsen und Korallenriffe kann man exotische Fische entdecken und im Man of War Shoal Marine Park Wale, Delfine und Meeresschildkröten beobachten. Schnorchel- und Tauchtouren sind bei verschiedenen Anbietern buchbar. Wer lieber über Wasser aktiv ist, profitiert von den allgegenwärtigen Passatwinden. Die Karibik-Insel eignet sich bestens für Paddle-Boarding, zum Segeln sowie für Kite-, Wind- und Wellen-Surfen.

Bootstouren – meist auf Katamaren - werden von mehreren Unternehmen angeboten. Buchbar sind diese beispielsweise bei Aqua Mania in Simpson Bay buchbar, Stopps inklusive wie Long Bay, Creole Rock, Grand Case oder Tintemarre.

Kurs auf die Nachbarinseln
Kurs auf die Nachbarinseln (Foto: St. Maarten Tourist Bureau)

Segeln

Rund um St. Maarten finden Segler optimale Bedingungen. Dort weht der Aliseo, ein beständiger Ost-Wind, der Segeln über weite Strecken ermöglicht. Zu den beliebtesten Segler-Stopps der Insel zählt die Great Bay, nahe der Hauptstadt St. Maartens. Ruhiger geht es in der Bucht von Oyster Pond zu, die an der Grenze zwischen beiden Inselteilen liegt und von hohen Hügeln umgeben ist. Zu den Haupttouristenzentren zählt Simpson Bay, eine Bucht mit einem fast fünf Kilometer langen Strand. Mit 31 Quadratkilometern ist sie die größte der Karibik und besitzt sowohl auf der französischen als auch auf der niederländischen Seite einen Kanalzugang für Segelboote.

Von St. Maarten aus ist es nicht weit nach Saba und St. Eustatius, den Schwesterinseln unter den niederländischen Antillen. Saba protzt mit Naturschönheiten, ein schlafender Schlichtvulkan ist hingegen das Highlight auf St. Eustatius. Einen Katzensprung entfernt sind zudem die Nachbarinseln Anguilla oder St. Barths. Letztere lockt vor allem ein wohlhabendes Klientel und kann mit Megayachten und edlen Boutiquen aufwarten, während Anguilla feinste Sandstrände und unberührte Korallenriffe bietet und von ruhigen, schönen Ankerplätzen umgeben ist.

Ein besonderes Event, das Segler bereits seit über 40 Jahren nach St. Maarten zieht, ist die jährliche Heineken-Regatta.

Perspektivenwechsel vom Wasser aus
Perspektivenwechsel vom Wasser aus (Foto: St. Maarten Tourist Bureau)

Kreuzfahrten

Der Hafen der Hauptstadt Philipsburg zählt zu den größten und modernsten der Karibik. Er ist sehr zentral, lediglich 1,5 Kilometer vom Stadtkern von Philipsburg entfernt. An zwei langen Piers können bis zu sechs Cruiseliner gleichzeitig anlegen. Von dort starten etwa einwöchige Kreuzfahrten nach Aruba, Curaçao, Barbados und St. Lucia. Weitere Schiffe liegen auf Reede und die Passagiere werden mit Booten an Land gebracht.

Infos
Sint Maarten: www.vacationstmaarten.com


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