Teneriffa: Höllenschlucht wieder begehbar

(Quelle: Tenerife Tourism)

Teneriffa: Höllenschlucht wieder begehbar

(rf) Wegen des milden Klimas gilt Teneriffa als ideale Destination für Aktivurlauber. Wanderer lieben vor allem die Vielfalt der Insel: Ob staubige Geröllfelder, steile Bergpfade durch immergrünen Lorbeerwald oder tiefe Schluchten durch vulkanisches Gestein – Ausdauer, Ausrüstung und Ambitionen sind gefragt. Im Süden der Kanareninsel ist die "Höllenschlucht", eine beliebte Wanderstrecke, ab sofort wieder begehbar. Der berühmte Wanderweg befindet sich bei Adeje in einem Naturschutzgebiet, das zusammen mit anderen Schluchten und Felsformationen das Sondernaturschutzgebiet „Barranco del Infierno“ darstellt. Den „Barranco del Infierno“ nutzten früher Ziegenhirten und Kanalarbeiter, da die Wassermengen in der Schlucht zu dieser Zeit so üppig waren, dass die komplette Region mit Wasser versorgt werden konnte. Heute haben sich die Klimaverhältnisse geändert und der wiedereröffnete Wanderweg führt mitten durch eine wildromantische Landschaft mit einzigartiger Pflanzenwelt, durchquert Bäche und schlängelt sich an steilen Felswänden entlang. Die Schlucht endet an einem Wasserfall, der in einen kleinen See mündet – ein Anblick, der die „Anstrengungen“ der fast sieben Kilometer langen Wanderung (verschiedene Schwierigkeitsstufen) aufwiegt. Täglich können bis zu 300 Besucher durch die Schlucht „Barranco del Infierno“ wandern und die Artenvielfalt des Naturschutzgebietes bestaunen. Eine Reservierung im Voraus wird empfohlen. Der Zugang ist zwischen 08.30 Uhr und 14.30 Uhr möglich, geschlossen wird um 19.00 Uhr.






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