Frankfurt Rhein-Main: Tipps für Groß und Klein

Hessenpark bei Wehrheim

(Quelle: Tourismus+Congress GmbH Frankfurt)

Frankfurt Rhein-Main: Tipps für Groß und Klein

(rf) Frankfurt ist bekannt als Global Player: Stadt der Banken und der Deutschen Börse und eines der größten Flugdrehkreuze weltweit. Die Region zwischen Rhein und Main konzentriert sich nicht allein auf die Metropole Frankfurt, sondern bezieht durch das Nebeneinander von den Städten wie Wiesbaden, Mainz, Bingen am Rhein, Darmstadt, Aschaffenburg, Offenbach und Bad Homburg ihre Stärke. Bei der Freizeitgestaltung bleiben keine Wünsche offen. Hier ein paar Ausflugstipps für Groß und Klein.

Frankfurt
Wer mit Kindern in Frankfurt unterwegs ist, für den lohnt sich etwa ein Besuch im Zoo. Der Palmengarten lockt nicht nur mit begehbaren Gewächshäusern sondern auch mit einem Wasserspielplatz. Der ehemalige Militärflugplatz Bonames bietet ein besonderes Naturerlebnis: Auf der Landebahn kann man Inlineskaten, Fußball spielen oder Fahrrad fahren. Wer widerum mit einem Ausflugsdampfer unterwegs ist, hat einen schönen Blick auf die Skyline der Stadt. Das Senckenberg Naturkundemuseum beherbergt eine umfangreiche naturkundliche Sammlung: Im Frühjahr und Herbst finden hier Taschenlampen-Führungen statt. Im Experiminta Science Center kann man Naturwissenschaften ganz praktisch erleben. Das kinder museum frankfurt zeigt Ausstellungen zu stadt- und kulturgeschichtlichen Themen. Daneben gibt es zwei Stadtrundgänge speziell für junges Publikum. Auch der Flughafen Frankfurt ist ein spannendes Ausflugsziel für Groß und Klein. Bei einer Flughafen-Rundfahrt entlang der Terminals ist man live auf dem Vorfeld dabei, kann die Vielfalt an Airlines und Flugzeugtypen erleben und hinter die Kulissen des Großflughafens blicken.

Offenbach Stadt und Kreis
Im Offenbacher Wetterpark am Buchhügel erfährt man, wie Hagelschauer oder Stürme entstehen und wie man sie gar vorhersagt. Die Stadt ist mit dem Hauptsitz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) die Wetterstadt Deutschlands. Abenteuer und Lehrreiches über die Natur bietet auch der Kletterpark im Leonhard-Eißnert-Park in Offenbach. Ein Haustier-Konzept hat der Waldzoo in der Waldstraße in Offenbach. Hier sind die Tiere zum Greifen nah. Im Burggarten, der aus der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts stammenden Ruine der Burg Hayn in Dreieichhain lädt das Museum zu interessanten Zeitreisen: Themen wie „Von der Alt- zur Jungsteinzeit“ oder „Mittelalterliches Leben in der Burg“ werden ausführlich erläutert.

Taunus
Der Opel-Zoo bietet einen Landschaftszoo mit Gehegen für viel Auslauf, eine Elefantenherde sowie eine bunte Mischung von Papageien über Lamas und Bergziegen bis zu Giraffen. Wer mit Papageien auf Federkontakt gehen möchte, steuert die Vogelburg in Weilrod-Hasselbach an. Mehrere Hundert Aras, Kakadus und andere Exoten leben hier. Auch im Freizeitpark Lochmühle bei Wehrheim gibt es Tierkontakt aus nächster Nähe. Schwerpunkt sind jedoch längst Rutschen, Karussells, Trampoline und andere Spaßfaktoren einschließlich Grillmöglichkeiten. Der Hessenpark bei Wehrheim zeigt mit Dutzenden rekonstruierter Fachwerkbauten dörfliches Leben früher und bietet Vorführungen und Workshops an.

Darmstadt
Das Vivarium in Darmstadt ist einer kleiner Zoo mit rund 750 Tieren aus 150 Arten. Das Tierhaus mit Fischen, Amphibien und Reptilien aus aller Herren Länder bildet den Kern, drumherum gibt es Häuser mit Krallenaffen, Weißkehlmeerkatzen und anderen Primaten. Das begehbare Haus für Schleichkatzen und Zwergotter sucht in Europas Zoolandschaft seinesgleichen. Im bioversum Kranichstein, einem Museum zur biologischen Vielfalt, können Besucher hören, spielen und ausprobieren. Wer weiß, zu welchem Tier welcher Schädel gehört und wann sich die Amphibien auf den Weg zum Laichgewässer machen? Und welche Konsequenzen auf den Naturraum haben Gartengestaltung, Forst- und Landwirtschaft, Jagd oder Verkehr?

Wiesbaden
Ein beliebtes Ausflugsziel in Wiesbaden-Klarenthal ist der Tier- und Pflanzenpark Fasanerie. Dieser beherbergt auf 23 ha Wald rund 50 verschiedene Tierarten, darunter Bären, Luchse, Rotwild und Wölfe. Im Kletterwald Neroberg können Kletter-Freunde ihr Geschick beweisen und sich auf dünnen Seilen und schwankenden Leitern von Baum zu Baum fortbewegen. Ein „Erfahrungsfeld der Sinne" unter anderem mit Tastgalerie, Dunkelbar, Klangplatten und optischen Überraschungen zu Goethes Farbenlehre bietet das in einem verwunschenen Park gelegene Schloss Freudenberg bei Wiesbaden. Bahnfans jeweils können zwischen April bis Oktober verkehren am 1. Sonntag im Monat und an Feiertagen Nostalgiezüge mit ausrangierten Dampf- oder Diesellokomotiven zwischen dem Bahnhof Wiesbaden-Dotzheim und Hohenstein in Nassau fahren. In Wiesbaden selbst kann man eine Rundfahrt mit der kleinen Stadtbahn „THermine“ beispielsweise zum Neroberg machen und dort weiter mit der Zahnrad-Nerobergbahn.

Kulturland Rheingau
Auf dem Lama- und Alpakahof Kisselmühle in Eltville-Hattenheim am Rhein kann man mehr als 100 Lamas und Alpakas hautnah erleben. Ganzjährig gibt es nach Voranmeldung geführte Lamatrekkingtouren oder vergnügtes Picknicken inmitten der Lamaherde. Bei einem Abstecher an Deutschlands größten Fluss werden Tierfreunde in Rüdesheim am Rhein fündig. Neben dem Niederwald-Denkmal lockt die Adlerwarte. Rund 25 Arten von Greifvögeln und Eulen kann man dort bewundern. Für Kinder gibt es im Kloster Eberbach in Eltville-Hattenheim am Rhein drei Führungen nach Voranmeldung zu Themen aus dem Klosterleben.

Wetterau
In der Wetterau gibt es spezielle Führungen und Stadtrallyes für Kinder. Spielerisch entdecken sie auf (Taschenlampen-) Führungen in Bad Vilbel, auf Rallyes in Büdingen, auf Kinderführungen in Bad Nauheim oder beim Geocachen in Bad Salzhausen die Örtlichkeiten. Auf dem Archäologischen-Naturkundlichen Lehrpfad (3 km) in Limeshain kann man sich auf die Spuren der Römer und des UNESCO-Welterbes Limes begeben. Ein rekonstruierter steinerner Limes-Wachtturm sowie Anlage mit Wall, Graben und Palisaden versetzten einen zurück in die Zeit 200 n. Chr., zahlreiche römische Kunstobjekte ergänzen den Weg.

Bingen
Einer der größten Rangierbahnhöfe Deutschlands bis 1974 wurde zur Landesgartenschau 2008 zum Park am Mäuseturm umgestaltet. Für Kinder wurde der "Rhein zum Spielen" geschaffen, Skaterplatz und Ballspielfelder für Jugendliche und der Geräteparcours für Erwachsene. Naturbelassene Ufer, Rückzugräume für bedrohte Tier- und Pflanzenarten, weite Rasenflächen, Obstbäume, Reben und Blumenbeete zeichnen den Weg von der Natur zur Kultur nach. 13 Naturstationen geben Einblicke in das Leben außergewöhnlicher Tiere und Pflanzen der Region.

Hanau
Der Wildpark Alte Fasanerie im Hanauer Stadtteil Klein-Auheim lockt mit mehr als 350 Wildtieren und vielen Attraktionen. Auf über 15 km Wanderwegen kann man die Tiere in den naturnahen Gehegen beobachten. Walderlebnis-Stationen bieten snformationen und Mitmach-Gelegenheiten. Streichelzoo, Ponyreiten, Greifvogelflugschauen und das Hessische Forstmuseum bieten die Gelegenheit, mehr über die heimische Tierwelt zu lernen. Ein Waldseilgarten lädt Abenteuerlustige zum Klettern in luftiger Höhe ein.

Bad Homburg
Im Römerkastell Saalburg bei Bad Homburg v. d. Höhe wird die römische Geschichte durch das Museum und auch Vorführungen lebendig nahe gebracht. Ebenfalls lohnenswert ist ein Ausflug zum Hirschgarten in Bad Homburg. In dem weitläufigen Wildgehege kann man Damwild und Sikawild mit viel Auslauf beobachten.

Weilburg
In die Welt der Tropfsteinhöhlen steigt man in der Kubacher Kristallhöhle bei Weilburg tief unter die Erde hinab. Im Hintertaunus gibt es zwei naturnahe Wildparks bei Braunfels und bei Weilburg.

Weitere Informationen unter www.frankfurt-tourismus.de und www.frankfurt-rhein-main.de.


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