Bahamas

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Länderinformationen Bahamas

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

(rf) Rund 700 Inseln machen die Bahamas aus, wovon allerdings nur 30 bewohnt und 15 für den Tourismus erschlossen sind. Jede der Inseln hat ihren eigenen Charakter, doch eines haben alle gemein: sie sind ein Paradies für Erholungssuchende und sonnenhungrige Strandurlauber, ein Dorado für Wassersportler, Taucher und Angler und ideales Golf-Revier. Sehenswerte Kolonialbauten, alte Forts und bedeutende Museen findet man auf den Bahamas vor allen in der Hauptstadt Nassau.

Inseln

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

Über 800 Kilometer erstrecken sich die Inseln der Bahamas im Atlantischen Ozean zwischen Florida und Hispaniola. Die Inseln bieten weiße Strände, türkisfarbenes Wasser und ein subtropisches Klima. Die Inselgruppe verfügt über faszinierende Landschaften und eine reiche Flora und Fauna, so findet man unter anderem 109 verschiedene Vogel- und über 120 Pflanzenarten auf den Bahamas.

Auf Grand Bahama lockt der Lucayan National Park, ein Unterwasser-Höhlensystem, das aus Pinienwäldern, Mangrovensümpfen und Sanddünen besteht. Über 60.000 Flamingos beherbergt der Windsor Lake auf Great Inagua; er gilt als einer der großen Brutstätten dieser Vogelart. Das Korallen-Riff im Westen vor Andros gilt als das drittgrößte der Welt; die Bahamas verfügen über fünf Prozent des gesamten Korallenvorkommens weltweit.

12 Nationalparks gibt es zwischenzeitlich, unter ihnen der Exuma Cays National Land & Sea Park, das 45 000 Hektar große Land- und See-Areal ist nur auf dem Wasserweg zu erreichen. Bsi zu 1,8 m lande Echsen, Felsleguane und Landkrabben leben hier.

Besonderheiten

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

Bei Bootstouren von Abaco kann man Wale beobachten. Haifütterungen erlebt man auf Grand Bahama oder man schwimmt mit Delfinen, dies ist ebenso auf Blue Lagoon vor Nassau möglich. Parrot Jungle’s Garden of the Groves (Grand Bahama) beherbergt vom Aussterben bedrohte Papageienarten, Alligatoren und Kakadus. Auf Paradies Island gibt es das größte tropische Freiluftaquarium der Welt mit über 40.000 Meerestieren.

Menschen

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

Um die Bewohner der Bahamas kennen zu lernen, gibt es das Programm People-to-People. Mehr als 1.000 Bahamesen sind bereit, für einen Tag oder einen Abend Gastgeber für Urlauber zu sein. Eine gute Gelegenheit Land und Leute von einer ganz persönlichen Seite kennen zu lernen. Von Januar bis August werden in Nassau People-to-Partys veranstaltet. Dort zeigen einheimische Künstler ihre Werke und beim Probieren von kulinarischen Landes-Spezialitäten kommt man ganz zwanglos miteinander ins Gespräch.

Kultur

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

Der überwiegende Teil der Einwohner auf den Bahamas hat afrikanische Wurzeln. Dies spiegelt sich in der Kultur wider. Die Bilder von Malern sind farbenfroh und lebendig. Die Motive bestehen aus dem Leben und den Landschaften auf den Inseln. Eddie Minnis, Amos Ferguson und Alton Lowe genießen internationale Anerkennung.
Ohne Reggae, Calypso und Merengue geht hier nichts. Regionale karibische Musik hat auf den Inseln einen starken Einfluss. Goombay ist die Musik und der Tanz der Bahamas, deren Wurzeln in Westafrika liegen. Die einzigartige Kultur der Bahamas drückt am Besten der Junkanoo aus. Die Musik- und Tanzform, die es seit den Sklavenzeiten gibt, beginnt kurz vor Weihnachten – in eindrucksvollen Festzügen zeigen die Bahamesen ihre Kreativität und Kunstfertigkeit.

Ökotourismus

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

Umweltverträglicher Tourismus wird groß geschrieben. Projekte dürfen keine negativen Folgen für das natürliche, historische und kulturelle Erbe der Inselgruppe haben. Der Umweltschutzgedanke spiegelt sich auf im touristischen Angebot wider. Beispielsweise erfährt man auf Kajaktouren durch die Mangrovensümpfe viel über das ökologische System des Archipels oder es besteht die Möglichkeit, Vögel, Delfine, Wale und andere Tierarten in ihrer natürlichen Umwelt zu beobachten.

Filme

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

Die Bahamas sind schon seit langem ein gefragtes Ziel bei Filmemachern und dienten als Kulisse für viele, internationale Produktionen. Bereits 1916 wurde hier die 1. Version von Jule Vernes „20.000 Meilen unter dem Meer“ gedreht. Gleich fünfmal ließ sich James-Bond in den legendären 007-Filmen auf den Bahamas auf Celluloid bannen. Flipper, der berühmte Delphin aus der US-Serie, zog vor Nassau für die Filmcrew seine Runden. Jüngstes Beispiel: Filmstars Johnny Depp stelle hier in Fluch der Karibik, Teil 2 und Teil 3, seine schauspielerischen Leistungen unter Beweis.

Heiraten

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

Auf den Bahamas kann man nicht nur flittern, sondern sich vorher auch das Ja-Wort geben. Dem Einfallsreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt – ob in den Tiefen des Meeres, am Strand oder auf hoher See; Hochzeiten sind in vielen Variationen möglich. Sogar Delfine als Trauzeugen – auch wenn das mit der Unterschrift auf der Urkunde so eine Sache ist ….

Segeln

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

Die ständigen Passatwinde machen die Bahamas zu einem idealen Segelrevier. Charterbasen befinden sich in Marsh Harbour. Kurze Entfernungen zwischen den Cays und Buchten und den im Osten vorgelagerten Inseln bieten optimale Bedingungen für relaxte Kurztörns.

Tauchen

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

Die glasklaren Gewässern der Bahamas sind gute Tauchgründe: Korallenriffe, klares Wasser und Fischreichtum. Sichtweisen von bis zu 60 Meter sind keine Seltenheit. Die Unterwasserwelt ist farbenprächtig. Die 23 Tauchbasen bieten u. a. Rifftauchen, Tieftauchen, Steilwandtauchen, Nachttauchen und Nitroxtauchen an. Das Korallen-Riff im Westen vor Andros ist riesig und das drittgrößte Riff der Welt.

Fischen

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

Die Fanggründe der Bahamas wusste bereits Ernest Hemingway zu schätzen. In den Gewässern der Bahamas lassen sich Thunfisch, Marlin, Nassau Grouper und Red Snapper gut ködern. Eine besondere Attraktion stellt der Ghost, the fish of the flats, dar. So mancher ist bei diesem Bonefisch mit seinem Anglerlatein am Ende. Eine wahre Herausforderung für jeden Fliegenfischer.

Golf

(Quelle: Bahamas Tourist Office)

Die Qual der Insel-Wahl erwartet den Golfer auf den Bahamas. New Providence, Paradise Island, Grand Bahama oder Abaco? Die Eilande bieten ansprechende Golfplätze, die hohe sportliche Herausforderungen mit dem Zauber der Karibik verbinden.

Steckbrief

Klima: subtropisch, mildes Klima
Lage: zwischen der Südostküste Floridas und der Nordwestküste Hispaniolas (Dominikanische Republik + Haiti)
Größe: 13.939 Quadratkilometer
Hauptstadt: Nassau
Bevölkerung: ca. 330.000 Einwohner, davon 80 % afrikanischer Abstammung
Sprache: Englisch
Regierungsform: parlamentarische Monarchie im Commonwealth
Währung: Bahama-Dollar (BSD)
Religion: 35 % Baptisten, 15 % Anglikaner, 13 % Katholiken, 4 % Methodisten

Weitere Informationen

Bahamas Tourist Office: www.bahamas.de (deutsch)
Ministerium für Tourismus: www.bahamas.com (englisch)
Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de (deutsch)

Karte Bahamas / Hauptstadt: Nassau


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