Aruba

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Palm Beach auf Aruba

(Quelle: Aruba Tourism Authority)

Länderinformationen Aruba

(rf) Aruba bildet das A der ABC-Inseln vor der Küste Südamerikas. Das Eiland lockt mit karibischem Charme, europäischen Standards, unberührter Natur und zahlreichen Attraktionen. One happy island wird die Karibikinsel auch genannt. Hier findet man ganzjährig angenehme Temperaturen und kilometerlange, weiße Sandstrände vor kristallklarem Wasser ....

Die Insellandschaft ist vielfältig: weiße, endlose Sandstrände und kristallklares Wasser im Westen, zerklüftete, wilde Felsenküste auf der Ostseite. Dazwischen im Inselinneren: Wüstenlandschaft mit Kakteen, Divi-Divi-Bäumen sowie den Ayo- und Cashibari-Felsformationen.

Einen besonderen Einblick in die Insel-Vegetation bietet der Arikok-Nationalpark: hier trifft eine bizarre Kakteenlandschaft auf eine raue Felsküste.

Sehenswert sind auch die California- und Boca Prins-Dünen, der knapp 160 Meter hohe Hooiberg im Zentrum Arubas, die Bushiribana-Goldschmelze, die Fontein-Höhlen, die Mangel Alto-Mangroven und De Palm Coral Island.

Die kulturelle Seite der Insel kann man vor allem in der Hauptstadt Ornajestad entdecken. Die farbenprächtigen Häuserfronten im niederländischen Kolonialstil erzählen als steinerne Zeitzeugen ihre eigene Historie.

Im Fort Zoutman, dem ältesten Gebäude der Insel, findet jede Woche das Bonbini Festival, ein Markt mit einheimischen Spezialitäten, Kunsthandwerk, Folkloretänzen und anderen Darbietungen, statt.

Im Kulturzentrum Aruba finden Konzerte, Ballettaufführungen und Folkloreshows statt. Mehrere Kunstgalerien präsentieren die Werke einheimischer Künstler. Viel über Kultur, Land und Leute erfährt man in den Insel-Museen (archäologisches Museum, historisches Museum, Aloe-Museum) oder erlebt man bei einem der zahlreichen Feste und Veranstaltungen, die das ganze Jahr über stattfinden.

Zudem lohnt ein Besuch im Südwesten: Im Städtchen San Nicolas beispielsweise kann man typisch arubanisches Leben spüren.

Oranjestad: Bauten im Kolonial-Stil

(Quelle: Aruba Tourism Authority)

Die Insel bietet mehr als Sonne, Strand und Meer – sie ist ideal für individuelle Erkundungen an Land sowie über und unter Wasser.

Das Angebot für Wassersportler scheint unendlich: Hochseeangeln, Schwimmen, Segeln, Tauchen, Schnorcheln, Wasserski, Jetski, Parasailing Surfen, Kitesurfen ...

Aufgrund des steten Passatwinds ist Aruba ein Paradies für Surfer und Kite-Surfer. Beliebt sind die Gebiete am Arashi und Hadikurari Beach. Surfer jeden Levels finden hier gute Bedingungen. Am Himmel sind noch andere sportliche „Künstler“ zu sehen: In fast zehn Meter Höhe hängen die Parasailer an bunten Schirmen, die von einem Schnellboot gezogen werden.

Fast jeder Wassersportveranstalter hat verschiedene Bootstouren im Angebot: Ob man sich zum Schnorcheln oder in Richtung Sonnenuntergang oder auf einem komfortablen Katamaran auf hohe See begibt.

Eine einmalige Erfahrung ist Sea Trekking: “Wanderer” laufen mit einem Unterwasserhelm, über den sie mit Sauerstoff versorgt werden, durch den Unterwasserpark.

Wer tiefer abtauchen will, aber keinen Tauchschein hat, genießt die farbenprächtige Unterwasserwelt beim Snuba (SNorkel + ScUBA). Ausgestattet mit Flossen, Schnorchelbrille und einem Mundstück, das durch einen Schlauch mit einem Sauerstofftank auf der Wasseroberfläche verbunden ist, geht es nach einer Einführung unter Anleitung eines PADI-zertifizierten Tauchlehrers hinab in Arubas kristallklares Meer.

Die Insel ist ein Hot-Spot für Wracktaucher und gilt als eine der besten Wracktauchregionen in der Karibik. An der Südwestküste beträgt die Unterwasser-Sichtweite oft mehr als 30 Meter. Eine Fülle an farbenprächtigen Korallen und tropischen Fischen sowie Seepferdchen und Schildkröten gibt es unter Wasser zu entdecken. Das berühmteste Riff ist das Lago Reef mit einer Tiefe von über 40 Metern. Das Wrack des deutschen Frachters Antilla aus dem 2. Weltkrieg ist das größte betauchbare Wrack der Karibik. Zudem gibt es einige Flugzeugwracks zu erkunden.

Wracktauchen vor Aruba

(Quelle: Aruba Tourism Authority)

Ob Golfen, Radfahren oder Wandern – Aktiv-Urlauber kommen auch an Land auf ihre Kosten.

Die unberührte Landschaft im Osten Arubas gehört größtenteils zum Arikok National Park. Mit einer Fläche von 34 Quadratkilometern nimmt das wüstenartige Naturreservat fast ein Fünftel der Insel ein. Verschiedene Wander- und Radwege führen zu historischen Plätzen, wie den ehemaligen Goldminen von Miralamar. Es werden auch Jeep-Safaris über unwegsames Gelände angeboten. Komfortabler geht es bei den Bus-Touren zu: die beliebteste Route führt vorbei an Sehenswürdigkeiten, wie dem California-Leuchtturm und der Kapelle Alto Vista. Hoch zu Ross widerum geht es auf Pferderücken ins Cunucu, das Landesinnere, entlang der Küste oder auf Kombitour. Eine sehenswerte Naturattraktion hierbei ist der Natural Pool, ein natürliches Wasserbecken im Felsgestein.

Wer lieber entspannen will, kann dies an einem der Strände wie Palm Beach und Eagle Beach (11 km) oder genießt eines der zalhreichen Wellness- und Spa-Angebote auf der Insel.

Noch gilt Aruba unter Europäern als Geheimtipp ...

Ritt durch den Arikok-Nationalpark

(Quelle: Aruba Tourism Authority)

Steckbrief

Klima: ganzjährig heiß mit Passatwinden
Lage: Südwesten der Karibik
Größe: 184Quadratkilometer
Hauptstadt: Oranjestad
Bevölkerung: 120.000 Einwohner
Sprache: Niederländisch. Englisch und Spanisch
Regierungsform: autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande
Währung: Aruba Florin
Religion: 82% römisch-katholisch, kleine Gruppen von Protestanten, Hindus, Moslime, Konfuzianer und Juden

Weitere Informationen

Aruba Tourist Board: www.aruba.de / www.aruba.com (deutsch)
Auswärtiges Amt: www.auswaertiges-amt.de (deutsch)

Karte Aruba / Hauptstadt: Oranjestad


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